«Verschnaufpause» ist ein Fremdwort in dieser hektischen Diamantenjagd, denn auch ein allfälliger Unterbruch kann brenzlige Situationen nicht entschärfen. Um die geforderte Zahl an Edelsteinen einzusammeln, wird dir höchste Reaktionsfähigkeit abgefordert.
Woody Woodpecker ist wohl diesem coolen Jump’n’Runner Pate gestanden und hoffentlich haut das hier agierende Pendant seine Gegenspieler mit gleich viel Witz in die Pfanne. Ein Zauberer leistet dabei ebenso gute Dienste wie die Goldstatue des Titelhelden.
Diese knüppelharten Herausforderungen hauen dem pummeligen Kleinstkönig beinahe die Krone vom Haupt, denn er muss sich nicht nur vor grauenvoll mutierten Horrorgestalten in Acht nehmen, sondern auch einiges an Akrobatik bei der Streckenbewältigung zeigen.
In vier mit ganz speziellen Skills ausgestattete Charaktere kann sich der todesmutige Ninja nach Bedarf verwandeln und dies ist auch dringend nötig, denn die Gegner sind nicht von Pappe und die Levels halten einige knifflige Überraschungen für ihn bereit.
Bunte Pixels machen sich gut gelaunt und frohen Mutes auf eine abenteuerliche Reise durch gefahrvoll inszenierte Levels, in denen ihr Sprungvermögen auf höchstem Niveau gefordert wird. Bleibt bei dieser wilden Hatz noch Zeit für die Rettung von Kollegen?
Was man mit herzlich wenig Aufwand alles an vergnüglichem, trotzdem aber auch die Reaktionsfähigkeit in höchstem Mass herausforderndem Spielspass programmieren kann, stellt dieser aussergewöhnliche und innovative Jump’n’Runner eindrücklichst unter Beweis.
Gelangweilt hängst du vor der Flimmerkiste, als ein smarter Kerl durch die Decke kracht und dich vom Fleck weg nach Japan in eine der berühmt-berüchtigten Unterhaltungssendungen beamt, wo du unter dem Gejohle der Zuschauer gedemütigt und geschunden wirst.
Durch eine fantastische, bedrohlich und düster gezeichnete Welt voller irreführender Weggabelungen und wundersamer, komplizierter Mechanismen hangelt sich eine skurrile Hand mittels weit auswerfbaren Schwunghaken elegant zu den gut versteckten Ausgängen.
Leider sind wir noch nicht so weit mutiert, dass sieben Augen unsere deformierten Schädel zieren! Mehrere Guckerchen wären nämlich recht nützlich, um das Geschehen in diesem krassen, auf verschiedenen Ebenen stattfindenden Jump’n’Runner zu kontrollieren.
Liebe kennt keine Grenzen, verleiht Flügel, überwindet Gegensätze und macht vor allem blind! Lass dir also von der holden Maid nicht den Verstand vernebeln und beende diese Hindernisläufe mit der üblichen Routine, es winken Küsschen, Herzchen, Eierkuchen!
Die gute Nachricht zuerst: Das kleine Mädchen muss nicht blind im zappendusteren Labyrinth umher irren, eine leuchtende Kugel erhellt den Pfad. Diese praktische aber auch hochsensible Lichtquelle hat einen Nachteil: Sie erfordert vorsichtiges Navigieren.
Wirklich hartes Brot bekommst du hier in Form eines krassen Labyrinth-Spiels zwischen die Kiemen geschoben und es wäre keineswegs erstaunlich, wenn du dir daran sämtliche Plomben ausbeissen würdest – musst dich aber nicht grämen, war ja eh noch Amalgam!
Wie dieses Beispiel zeigt, kann es fatale Folgen haben, einen Holzfäller von seiner Braut fernhalten zu wollen. Um die lieblichen, türöffnenden Flötentöne der Angebeteten lückenlos einzusammeln, hackt der rabiate Kerl auf seinem Weg alles kurz und klein.
Bei mageren 5 Spielebenen ist es locker zu verkraften, dass Mario nach jedem Absturz auf Level 1 zurückgespült wird. So kriegt er garantiert genügend Trainingseinheiten, um die zum Weiterkommen benötigten Früchte zu ergattern und die Gegner auszutricksen.
Über die positiven Seiten von Selbstmord wirst du hier belehrt, denn der sich unbeschränkt selbst reproduzierende Bot kann das Ende der rund dreissig Levels nur erreichen, wenn er ohne jegliche Skrupel seine eigenen Leichen als wegbereitende Stufen nutzt.
Du hattest schon bei allen bisher verfügbaren Varianten dieses zeitlich brutal knapp bemessenen Jump’n’Runners nicht den Hauch einer Chance, wie kommst du also auf die hirnverbrannte Idee, dass sich dies ausgerechnet in der aktuellen Ausgabe ändern wird?
In Rosa und Hellblau gekleidet sind zwei Rechtecke unterwegs, um ihren jeweiligen Bestimmungsort zu erreichen. Nach ein paar harmlosen Einsteiger-Levels wird schnell klar, warum dieses Game seinen Namen trägt: Gegenseitige Unterstützung ist unerlässlich.
Eine einzige Holzkiste steht dir zur Verfügung, um damit massenhaft Schalter zu betätigen, dadurch Barrikaden zu öffnen und deinen unaufhaltsam drauflos wetzenden Freund zum Ausgang zu dirigieren. Das Hilfsmittel muss ebenfalls unversehrt durch die Türe.
Ein richtig fieser Jump’n’Runner, zwar super gut gemacht, aber mit den höchst ärgerlichen Nachteilen, dass du bei jedem (sehr wahrscheinlichen) Scheitern im allerersten Level starten musst und ein stressiges Zeitlimit gemächliches Erkunden verunmöglicht.
Dieser raffiniert gemachte Nachfolger wird dir viel Freude, aber auch viel Kopfzerbrechen bereiten, denn bis du in jedem Level sämtliche Symbole eingesammelt hast, werden wohl diverse mehr oder weniger freiwillige Wiederholungsrunden zu absolvieren sein.
Schon der Zauberzylinder, den der elegante Kerl auf dem Kopf trägt deutet darauf hin, dass hier nicht alles mit rechten Dingen zu und her geht. Und siehe da, der Tausendsassa kann sich wenn nötig kurzfristig in Gegenstände, Pflanzen und Tiere verwandeln.
Nicht immer musst du zwei Männeken zur Ausgangstüre manövrieren und diese Tatsache dürfte dich einigermassen beruhigen, denn es ist schon verdammt schwer genug, EINEN der Winzlinge durch die mit komplizierten Mechanismen verrammelten Labyrinthe zu lotsen.
Der skurrile Trompetenkopf hat eine vollkommen neue Erfahrung gemacht: Er ist schwer verliebt! Nun hüpft er also in seiner eigenwilligen Art und Weise durch die mit irrwitzigen Gestalten bevölkerte Fantasielandschaft und hofft auf ein baldiges Happy-End.
Pajama ist das indische Synonym für Pyjama und völlig ungeeignet, um in dieser arschkalten Winterlandschaft damit herumzulaufen. Doch der kleine Bursche könnte auch splitternackt sein, an der Gefährlichkeit der glitschigen Levels würde sich nichts ändern.
Mit Fortdauer des Spiels werden deine Fähigkeiten mächtig aufgepeppt und dies ist auch dringend nötig, denn wie sollst du ohne Bewaffnung und lediglich mit ordinärem Draufloslatschen listige Gegner besiegen und hohe Hindernisse oder Lavaströme überwinden?
Irgendwie hat dein Fernseher davon Wind bekommen, dass du in Zukunft keine Zeit mehr vor der Glotze verplempern möchtest. Doch so einfach lässt sich die Flimmerkiste nicht ausrangieren und unternimmt deshalb alles, um dich wieder in ihren Bann zu ziehen.
Das abgefeimte Gaunertrio ist keineswegs auf die frühen Dämmerstunden der Wintertage angewiesen, die drei spezialisierten Dreistlinge füllen ihren Lieferwagen sogar bei strahlendstem Tageslicht mit allem, was in Haus und Hof nicht niet- und nagelfest ist.
Ein allerliebstes Unterwasser-Spielchen mit einem kleinen «Yellow Submarine», welches du durch verschlungene Labyrinthe zum ungeduldig wartenden Taucher manövrieren musst. Dabei erwarten dich fiese Hindernisse wie Laserschranken und versperrte Durchgänge.
Auftragskiller waren schon zu Urzeiten gross in Mode, wenn machtgierige Personen irgendwelche Regierungen stürzen wollten. Seinen Lohn hat sich der meuchelmörderische Ritter allerdings anders vorgestellt: Shakespeares «Macbeth» lässt freundlich grüssen…
Jeder Angriff wird mit einem gewaltigen Vorwärtsschub «belohnt» und deshalb ist es überlebenswichtig, die rettende Richtung im Voraus genau einzuplanen. Die Gegner sind nämlich brandgefährlich; sie ballern los, sobald du in ihrem «Dunstkreis» auftauchst.
«Es ist besser lachend zu sterben, als ständig in Furcht zu leben.» So lautet eine der vielen dichterischen Weisheiten, die dich nach jedem Misserfolg neu motivieren und dir Mut einflössen, um Erdbeben, Lava, Wasser und gespenstischen Gegnern zu trotzen.
Ein sehr kurzes, dafür aber gut gemachtes Abenteuerchen, welches einem gewieften Weltraumexperten wie dir bestenfalls ein müdes Lächeln auf die verächtlich gekräuselten Lippen zaubert. Doch wer weiss, vielleicht ist es doch nicht so einfach wie du denkst.
Bist du nun ein Vandale oder ein Künstler? Jedenfalls stehst du als innovativer Spraydosen-Akteur mit einem Bein schon im Kittchen, denn nicht alle erkennen deine verschnörkelten Malereien an Wänden und Fahrzeugen als gesellschaftskritische Verschönerung.
Der kleine Troll möchte so gerne einen Ausflug machen. Um seinen Traum zu erfüllen, braucht er unbedingt ein Flugzeug. So macht er sich flugs daran, die benötigten Teile zu finden. Unterstützung erhält er von seiner süssen Freundin und einem coolen Hund.
Ein klebriger, schwarzer Klumpen startet eine gefährliche Reise durch witzige, gekonnt gezeichnete Levels, in denen er haarsträubende Abenteuer zu bestehen hat. Dabei kann er Frosch und Schwein in Besitz nehmen und sich deren Fähigkeiten zu Nutzen machen.
Vom Himmel fallen achteckige Gehäuse und geben angriffslustige kleine Kerlchen frei, die dir sofort ans Leder wollen. Mit jeder neuen Runde werden es mehr und du kannst dich nur durch schlaues Schussverhalten, viel Upgraden und schnelles Zerstören retten.